Was ist Bioresonanz und wie wird sie angewendet

Bioresonanz Gerät

Bioresonanz ist eine Therapie mit elektromagnetischen Wellen, welche über Elektroden vom Behandlungsgerät zum Körper des Kunden und umgekehrt gelangen. So können störende Schwingungen von Viren, Bakterien, Pilzen, Pollen oder Giftstoffen (z.B. Medikamente) gefunden und neutralisiert werden. Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden aktiviert und allfällige Blockaden gelöst. Mit Bioresonanz können auch versteckte Ursachen von chronischen Krankheiten herausgefunden und im besten Fall therapiert werden. Dazu gehören z.B. Allergien, chronische Müdigkeit, unklare Befindlichkeitsstörungen, Migräne,
Bioresonanz kann an allen Menschen jeder Altersgruppe angewendet werden.
Eine Sitzung dauert ca 30 min – ca 1 Std.

Wann wird Bioresonanz angewendet

Bioresonanz wird bei jeder Befindlichkeitsstörung angewendet wie z.B.

Sie wird auch zur Ausleitung von Medikamentenrückständen oder zur besseren Verträglichkeit von Impfungen angewendet.
Bioresonanz kann bei jeder Krankheit als alleinige Therapie oder in Kombination mit der Schulmedizin angewendet werden.

Mit Bioresonanz können auch

ausgetestet und behandelt werden.

Wichtige Hinweise

Bioresonanz ist eine alternative Heilmethode, welche bei Bedarf als alleinige Therapie eingesetzt wird. Sie kann aber auch eine schulmedizinische Behandlung unterstützen oder ergänzen.
Bioresonanz vollbringt keine Wunder! Chronische Krankheiten brauchen Monate oder Jahre bis sie entstanden sind. Für eine Verbesserung oder Heilung -sofern überhaupt möglich- braucht es bei chronischen Krankheiten mehrere Therapien über einen längeren Zeitraum.
Bei schwerwiegenden Krankheiten ist eine schulmedizinische Behandlung unerlässlich.
Informieren Sie ihren Arzt / ihre Ärztin, wenn Sie Bioresonanz in Kombination mit der Schulmedizin anwenden.

Anerkennung Krankenkasse

Alle Krankenkassen leisten einen Beitrag an die Behandlung mit Bioresonanz und/oder Homöopathie oder übernehmen die Kosten allenfalls voll, sofern Sie eine entsprechende Zusatzversicherung abgeschlossen haben. Bitte informieren Sie sich bei Ihrer Krankenkasse, ob Sie über eine entsprechende Zusatzversicherung verfügen.